Wir kennen sie, die unzähligen Angebote von Newslettern und Gewinnspiel-Angeboten. Regelmäßig füllen sie unsere Postfächer, um uns mal mehr oder auch weniger wichtige Informationen zukommen zu lassen. Warum man das macht, ist nur allzu verständlich. Immerhin erreicht man mit einer einzigen eMail seinen gesamten Kundenstamm.

 

Glücklicher Weise steht es uns jedoch frei, ob wir diese empfangen möchten oder nicht. Schließlich suchen wir uns die Quellen aus, von denen sie verschickt werden. Aber wie sieht es von der anderen Seite aus? Warum soll man eMails versenden, die vielleicht direkt im digitalen Papierkorb landen oder von vornhinein unerwünscht sind?

Die Anzahl von versendeten Newslettern weltweit geht jährlich weit in einen Zahlenbereich, der kaum vorstellbar ist. Man zeigt die Produkte, Leistungen und Sonderaktionen, um den Geschäftsbetrieb zu stabilisieren oder zu erweitern. Das ist aber noch nicht alles. Mit entsprechender Selektion, können Inhalte für den jeweiligen Leser genau unterschieden und angepasst werden. Lieferanten und Partner erhalten anderen Content als Kunden.

Es gilt also aus der richtigen Quelle für entsprechenden Adressaten interessanten Inhalt zu generieren, um die Aufmerksamkeit zu erwecken und den Wunsch aufkommen zu lassen, mehr zu wollen, weil es Sinn macht und sich lohnt. Ebenfalls zu beachten sind die rechtlichen Aspekte. Wem darf ich eine eMail senden?

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